| Diverse abgebrochene Gebäude | |
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Ruine Im oberen Seende war im 18, Jahrhundert beim ehemaligen Hafen noch eine Ruine erkennbar. Diese dürfte mit der Burganlage Rudenz im Zusammenhang gestanden haben.
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| Burg
auf dem Zeissig-Egg Im 1765 erschienen Leu-Lexikon wird eine auf dem "Zeissigegg" abgegangene Burg erwähnt. Auf diesem Sitz sollen die Edlen im Weyler, die Jmhof von Blumenfeld oder die von Zeisigen ihren Sitz gehabt haben. Zur Burg soll durch den Wald eine besetzte Strasse geführt haben. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhundert soll unter der Erde auch eine steinerne Stiege angetroffen worden sein. Franz Vinzenz Schmid hat diese Erwähnung der Burg in seine "Allgemeine Geschichte des Freystaats Ury" übernommen. Literatur: Leu, Lexikon, Bd. 20, S. 63; Schmid Franz Vinzenz, Allgemeine Geschichte des Freystaats Ury (1788), S. 35. |
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Urner
Bauernhäuser Vor dem Bau der Gotthardbahn und dem damit einsetzenden Tourismus war das Dorfbild von Flüelen durch schöne Urner Bauernhäuser geprägt. Diese sind allesamt verschwunden.
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Seegaden Zu den Hafenanlagen der unteren Seebucht zählte auch der sogenannte "Seegaden". Dies war ein gedeckte Wehre zum Anlegen von Nauen und Ruderschiffen.
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Alte
Sust Im Jahre 1907 abgerissen Nachfolgebauten: Hotel Sternen / Hotel Adler
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Alter
Bahnhof Im Jahre 1942 abgerissen Nachfolgebau: Neuer Bahnhof
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Pfarrhelferhaus Im Jahre 1907 abgerissen Nachfolgebau: Hotel Adler / Urnerhof Bis 1811 wohnte der Pfarrhelfer im alten Schulhaus an der Hintergasse. In diesem Jahr beschloss die Dorfgemeinde, das Spital abzubrechen und dort ein Haus für den Pfarrhelfer zu bauen. 1907 wurde das dreigeschossige Helferhaus neben dem Hotel Adler in einem Tausch gegen das untere Grundbühl für den Kirchenneubau den Besitzern des Gasthofs Adler und Kreuz abgetreten und daraufhin abgebrochen.
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| Schützenhäuser Ein Schützenhaus wird bereits 1784 erwähnt. 1766 ist seine Lage durch das Schützengässli im Oberdorf belegt. 1776 wird ein neuer Schiessstand errichtet, welcher 1838 vergrössert wird. 1912 wurde der Stand wahrscheinlich zu einem Schopf umfunktioniert. |
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Spital Das Spital für arme Durchreisende ging auf ein Vermächtnis von Landammann Peter a Pro (+ 1585) zurück. In der Folge erwarb man ein kleines Haus an der Schifflände zwischen den Gasthöfen Adler und Kreuz. Das Spital war im 17. Jahrhundert wenig frequentiert. 1811 beschliesst die Dorgemeinde, das Spital abzubrechen und an seiner Stelle das Helferhaus zu erbauen.
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| Pflegehaus
(Waisenhaus) Im Jahre 1938 abgbrannt Nachfolgebau: Alterspension Seerose 1839/40 wurde im Oberdorf ein Wohnhaus als Pflegehaus angekauft. 1853 wurde das Nachbarhaus zwecks Vergrösserung erworben. 1901 wurde das Pflegehaus umgebaut. Am 24.12.1938 ist das Pflegehaus abgebrannt.
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| Spritzenhaus
Das erste bekannte Spritzenhaus war in einem Annexbau der Sust untergebracht. Im Jahre 1808 wird die Feuerwehrspritze erwähnt. 1845 wurde das alte Spritzenhaus von der Urinauen-Gesellschaft gebraucht. Ein Jahr später wurde am Pfleghaus ein neues Spritzenhaus erstellt. Nach dem Brand des Pflegehauses wurde auch das Feuerwehrlokal neu errichtet.
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| Dorfwaschhaus Im Jahre 1836 abgerissen 1686 ist ein Dorfwaschhaus an der Landstrasse gegenüber dem Ochsen erwähnt. 1803 wurde es erneuert und auch die Benutzerordnung neu erstellt. Im Jahre 1836 wurde es wegen der Strassenverbreiterung abgerissen. Das kleine Gebäude wurde in der Folge in ähnlicher Form wieder aufgebaut.
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Altes
Gemeindehaus Im Jahre 1999 abgerissen Nachfolgebau: Neues Gemeindehaus Das alte Gemeindehaus stand am Ort des heutigen Gemeindehauses. Das Gebäude wurde im Jahre 1999 abgerissen.
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